Entwickelt & produziert in der Schweiz

EMU M-Center:
M-Bus-Datenlogger mit MQTT, BACnet IP und Modbus

M-Bus-Master, Datenlogger und Gateway in einem Gerät. Das M-Center liest Zähler aller Hersteller aus und versorgt Energiemanagement, Gebäudeautomation, Abrechnung und Cloud gleichzeitig – ohne Zwischenrechner und ohne lokale PC-Software.

Der meistverwendete Datenlogger und Gateway von EMU – kompatibel mit vielen Abrechnungsdienstleistern.

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Frontansicht des EMU M-Center: oben Modbus-RS-485-Klemmen I und II, M-Bus-Sniffer, M-BUS-Master, Ethernet ETH1, 24-V-Speisung und LTE-Antenne; unten Speisung N/L, zwei Flex-I/O-Blöcke, USB-C, Ethernet ETH0, Recovery, Reset und SIM-Karten-Slot
EMU M-Center · 162 mm · 35-mm-DIN-Schiene · ca. 400 g

Technische Details, Grenzwerte und Bestellnummern einblenden.

Einsatzbereich

Wofür ist das EMU M-Center gemacht?


Überall dort, wo Zähler verschiedener Generationen und Hersteller mit modernen Datensystemen zusammenarbeiten müssen: Industrieanlagen, Produktionsbetriebe, Mehrfamilienhäuser und Infrastrukturprojekte.

Alles anbinden

M-Bus, RS-485 und Modbus. Bestehende Zähler aller Hersteller lassen sich in vorhandene Leitsysteme ebenso einbinden wie in die Cloud.


Zählersuche automatisch nach Primär- und Sekundäradresse, manuelle Ergänzung möglich. Gerätetreiber über das Device Management.

Alles teilen

MQTT, BACnet IP, Modbus TCP, API, (s)FTP, CSV, JSON, Excel und E-Mail – gleichzeitig, nicht nacheinander.


MQTT mit konfigurierbaren Topics und QoS, TLS-verschlüsselt. BACnet IP B-ASC zertifiziert, inkl. BBMD. OPC UA verfügbar. MQTT, BACnet IP, OPC UA und die M-Bus-zu-Modbus-TCP-Umsetzung sind lizenzpflichtig.

Weniger Komplexität

Ein Gerät für alle Zähler und alle Anwendungen. Das verkürzt Inbetriebnahme und Validierung, und der Betreiber übernimmt vom Installateur eine Anlage, die er selbst nachvollziehen kann.


HTML5-Webserver, mehrsprachig, lokal und fern konfigurierbar. Über 400 webbasierte Zugriffe. Firmware-Update und Backup über Joulio-Web Device Management.

Das eigentliche Problem

Welches Problem löst ein M-Bus-Datenlogger?


Zähler zu montieren ist selten das Problem. Schwierig wird es danach: Der Wasserzähler aus 2009 spricht M-Bus, die neue Ladeinfrastruktur Modbus TCP, die Wärmepumpe liefert S0-Impulse, und die Gebäudeleittechnik will BACnet. Jedes dieser Systeme ist für sich beherrschbar. Zusammen ergeben sie eine Landschaft, in der niemand mehr sagen kann, ob alle Werte vollständig sind.

Genau an dieser Stelle sitzt das M-Center. Es übersetzt nicht nur zwischen Protokollen, sondern übernimmt die Rolle, die sonst niemand hat: die Instanz, die weiss, welche Zähler es gibt, wann jeder zuletzt geantwortet hat und wo eine Lücke entstanden ist.

Gleichzeitig, nicht nacheinander

Der zweite Punkt ist die Mehrfachverwendung. Pollt eine Leittechnik einen Modbus-Strang, blockiert sie ihn faktisch für alle anderen. Das M-Center liest einmal aus und bedient daraus mehrere Zielsysteme parallel – Gebäudeleittechnik über BACnet IP oder OPC UA, Cloud und Dashboards über MQTT, Abrechnung über CSV, Excel oder JSON per (s)FTP und E-Mail. Ein neues Zielsystem bedeutet eine Konfiguration, keine zweite Verkabelung.

Übergabe ohne Wissensverlust

Der dritte Punkt ist unspektakulär und entscheidet trotzdem über den Betrieb: Die Bedienung läuft vollständig im Webbrowser, ohne lokale PC-Software. Was der Installateur eingerichtet hat, sieht der Betreiber genauso – es gibt keinen Rechner im Schrank, auf dem die einzige Konfiguration liegt.

Protokoll-Hintergrund

Wie die einzelnen Schnittstellen funktionieren und was bei der Auslegung zählt, steht ausführlich auf den Schnittstellenseiten des Professional II – die Protokolle sind dieselben.

M-BusBuslast, Adressierung, Leitungslänge RS-485 / Modbus RTUTopologie, Abschluss, Register TCP/IPModbus TCP gegen MQTT

Woran Projekte scheitern

Fast nie an der Funkstrecke oder am Busaufbau, fast immer daran, dass eine Auslesung monatelang stillschweigend ausfällt und erst bei der Jahresabrechnung auffällt. Deshalb werden Fehlerflags, Kommunikationsstörungen und Ausreisser rund um die Uhr überwacht und protokolliert.

Vom Messpunkt zur Anwendung

Welche Zähler liest das M-Center aus und wohin gibt es sie weiter?


Eingänge

Was angeschlossen wird

  • Strom, Wasser, Wärme über M-Bus – bis 250 Geräte
  • Zähler und Sensoren über Modbus RTU – bis 64 Geräte
  • Zähler und Steuerungen über Modbus TCP – bis 60 Geräte
  • S0-Impulse – bis 8 über Flex I/O

Nennspannung M-Bus-Master40 V DC
Baudraten300 / 2400 / 9600 Bd – empfohlen 2400 Bd
Maximale Slaves250
Stromaufnahme je Slave1,5 mA (Standardlast)
Last bei 230 V AC450 mA Dauerlast · 600 mA Spitze
Last bei 24 V DC1,6 A
Maximale Leitungslänge5000 m bei 100 nF/km, max. 90 Ω
Empfohlenes KabelJ-Y(ST)Y 2×2×0,8 mm, nach Möglichkeit geschirmt
TopologienStern, Baum, Linie
SchutzKurzschluss- und Überstromüberwachung, galvanisch getrennt
Polaritätverpolungssicher, polaritätsunabhängig
NormEN 13757-2 und EN 13757-3
M-Bus-Master im Detail

Faustregel für die Auslegung: Slaves × 1,5 mA muss unter der Dauerlast der gewählten Speisung bleiben. 250 Standardlasten sind daher an 24 V DC zu rechnen, nicht an 230 V AC.

Ausgänge

Wohin die Daten gehen

  • Gebäude- und Energiemanagement – BACnet IP, OPC UA
  • Abrechnung – CSV, Excel, JSON, (s)FTP, E-Mail
  • Cloud und Dashboards – MQTT, API
  • Leittechnik – Modbus TCP

MQTTkonfigurierbare Topics und QoS, TLS-Verschlüsselung · Lizenz
BACnet IPB-ASC zertifiziert, BBMD-Funktion · Lizenz
OPC UAverfügbar · Lizenz
Modbus TCPAusgabe sowie M-Bus-zu-Modbus-TCP-Umsetzung · Lizenz
DatenformateCSV, JSON, Excel
Dateitransfer(s)FTP, SMTP (E-Mail)
Fernauslesungüber Webbrowser
ZeitsynchronisationNTP, Fehler im Meldungsprotokoll
Systemanbindung

Datenqualität

Wie stellt das M-Center vollständige Messdaten sicher?


Jeder angeschlossene Zähler und Sensor wird automatisch und zyklisch ausgelesen. Fehlgeschlagene Auslesungen werden erkannt und protokolliert, während Fehlerflags, Kommunikationsstörungen und Ausreisser rund um die Uhr überwacht werden. Live- und Historiendaten sind jederzeit verfügbar.

16 GB integrierter Datenspeicher. Die Zeitbasis wird über NTP synchronisiert; Synchronisationsfehler erscheinen im Meldungsprotokoll, sodass Lücken im Lastgang einer Ursache zuordenbar bleiben.

Inbetriebnahme

  • Bedienung im Webbrowser, ohne lokale PC-Software
  • Verschlüsselte Verbindung zu Joulio-Web
  • Automatische Zählersuche
  • Plug-and-Play-Treiber
  • VPN

Schritt für Schritt: M-Center in Betrieb nehmen →
Serviceport, M-Bus, Modbus, MQTT und Joulio-Web – mit Animationen.

Kommunikation

Wie erfasst das M-Center Messgeräte und wohin gibt es die Daten weiter?


Links kommen die Zähler herein, rechts gehen die Werte hinaus, unten hängt bei der Inbetriebnahme das Notebook. Alle Wege laufen gleichzeitig – das M-Center muss sich nicht für ein Zielsystem entscheiden.

EMU M-Center Liest aus, speichert, übersetzt, gibt weiter M-Bus EMU Professional II M-Bus, Wärme- und Wasserzähler RS-485 Modbus RTU, zwei Stränge mit je bis zu 32 Geräten Modbus TCP Zähler und Steuerungen im Netzwerk Leitsystem Modbus TCP, BACnet IP und OPC UA über LAN Joulio-Web und Cloud MQTT über TLS, (s)FTP, API, E-Mail Mobilfunk LTE über SIM-Karte, wenn kein Netzwerk liegt Serviceport am Laptop 169.254.254.1, Browser, kein Setup
EMU M-CenterLiest aus, speichert,übersetzt, gibt weiterM-BusEMU Professional II M-Bus,Wärme- und WasserzählerRS-485Modbus RTU, zwei Strängemit je bis zu 32 GerätenModbus TCPZähler und Steuerungenim NetzwerkLeitsystemModbus TCP, BACnet IPund OPC UA über LANJoulio-Web und CloudMQTT über TLS,(s)FTP, API, E-MailMobilfunkLTE über SIM-Karte,wenn kein Netzwerk liegtServiceport am Laptop169.254.254.1, Browser, kein Setup
  • M-Bus. Der integrierte Pegelwandler speist bis zu 250 Geräte: EMU Professional II M-Bus, Wärme-, Wasser- und Gaszähler, auch von anderen Herstellern. Zwei Adern, verpolungssicher.
  • RS-485 / Modbus RTU. Zwei getrennte Stränge mit je bis zu 32 Geräten, maximal 1200 m, Abschlusswiderstand am entfernten Ende. Für Zähler und Steuerungen, die Modbus RTU sprechen.
  • Modbus TCP am Eingang. Geräte, die bereits im Netzwerk hängen, liest das M-Center direkt über Modbus TCP aus – ohne zweite Verkabelung.
  • LAN zum Zielsystem. Über den Netzwerkanschluss bedient das M-Center mehrere Systeme gleichzeitig: Modbus TCP und BACnet IP für die Leittechnik, OPC UA für die Automatisierung, MQTT über TLS für Joulio-Web und Dashboards, dazu (s)FTP, API und E-Mail.
  • LTE über SIM-Karte. Liegt am Standort kein Netzwerk, übernimmt das eingebaute LTE-Modem. Die Verbindung wird vom Gerät nach aussen aufgebaut, eine Portweiterleitung ist nicht nötig.
  • Serviceport für die Inbetriebnahme. Der zweite Ethernet-Port hat die feste Adresse 169.254.254.1. Notebook anstecken, Browser öffnen, konfigurieren – unabhängig davon, ob im Gebäude ein DHCP-Server läuft.

Jeder Weg ist zusätzlich durch sein Strichmuster gekennzeichnet, damit die Zuordnung nicht allein an der Farbe hängt. Die Darstellung zeigt das Prinzip, nicht die Klemmenbelegung – die steht im Handbuch.

Firmware

Wie läuft ein Firmware-Update beim EMU M-Center?


Drei Wege, je nachdem, wie die Anlage angebunden ist. Keiner davon verlangt eine Software auf einem bestimmten Rechner.

Online über die Weboberfläche

Hat das M-Center eine Internetverbindung, holt es die Firmware selbst. Der Anstoss erfolgt im Browser, das Gerät lädt und installiert. Für verteilte Anlagen ist das der Normalfall.

Offline über die Weboberfläche

Ohne Internetzugang wird die Firmware-Datei vorab heruntergeladen und im Browser hochgeladen. Das Gerät braucht dafür nur eine Verbindung zum Notebook – auch über den Serviceport.

Über USB-Stick

Die dritte Möglichkeit ist der USB-C-Anschluss an der Unterseite. Der Weg ist unabhängig vom Netzwerk und dient auch der Wiederherstellung, wenn das Gerät nicht mehr startet.

Vor dem Update

Konfiguration sichern. Das Device Management in Joulio-Web erstellt das Backup und spielt es auf ein Ersatzgerät zurück. Für den Online-Weg müssen die Updateserver in der Firewall freigegeben sein; welche das sind, steht in den häufigen Fragen.

Hardware

Welche Anschlüsse hat das EMU M-Center?


Alle Klemmen sind beschriftet und von vorn zugänglich. Die Busanschlüsse liegen oben, Speisung, Flex I/O und der Serviceport unten. So bleibt die Verdrahtung auch Jahre später nachvollziehbar.

EMU M-Center in Schrägansicht auf der DIN-Schiene, beide Klemmenreihen und die Beschriftung der Frontblende sichtbar
Gesamtansicht. 162 mm breit, für die 35-mm-DIN-Schiene, rund 400 g. Auf der Frontblende stehen MAC-Adresse und die unterstützten Protokolle.
Obere Klemmenreihe des EMU M-Center mit Modbus-RS-485-Klemmen, M-Bus-Sniffer, M-BUS-Master, Ethernet, 24-Volt-Speisung und SMA-Antennenanschluss
Oben: Busseite. Modbus RS-485 I und II mit je A, B und C · M-Bus-Sniffer · M-BUS-Master mit zwei Klemmenpaaren − und + · Ethernet ETH1 · Speisung +24 V DC und GND · SMA-Anschluss für die LTE-Antenne · Status-LED und LEDs für RX und TX beider RS-485-Stränge.
Untere Klemmenreihe des EMU M-Center mit Speisung, zwei Flex-I/O-Blöcken, USB-C-Buchse, Ethernet-Serviceport, Recovery- und Reset-Taste sowie SIM-Karten-Slot
Unten: Versorgung und Service. Speisung N und L · Flex I/O 1 mit den Klemmen 1 bis 4 sowie + und G · Flex I/O 2 mit 5 bis 8 · USB-C für die Wiederherstellung · Ethernet ETH0 als Serviceport, die feste Adresse 169.254.254.1 steht aufgedruckt daneben · Recovery- und Reset-Taste · SIM-Karten-Slot für das LTE-Modem.
Seitenansicht des EMU M-Center, Bauhöhe auf der DIN-Schiene
Seite. Die Bauform passt unter die übliche Abdeckung im Verteiler, die Klemmen bleiben beidseitig frei zugänglich.
Rückseite des EMU M-Center mit vier orangen Entriegelungen für die Hutschienenmontage
Rückseite. Vier Rasthaken mit orangen Entriegelungen. Das Gerät lässt sich ohne Werkzeug aufschnappen und für den Tausch wieder lösen.

Bedienung

Wie sieht die Weboberfläche des M-Center aus?


Die Bedienung läuft vollständig im Browser, lokal am Serviceport oder aus der Ferne. Es gibt keine zu installierende Software und keinen Lizenzschlüssel auf einem Notebook, der nach drei Jahren niemandem mehr gehört.

Weboberfläche des M-Center, Seite Systeminformation: Name, Seriennummer, Firmware-Version, M-Bus-Status mit Spannung 39,31 V und Strom 20,92 mA sowie die Lizenzen für M-Bus und Modbus TCP
Systeminformation. Firmwarestand, M-Bus-Status mit gemessener Busspannung und Busstrom und der Lizenzstand pro Protokoll – im Beispiel 11 von 250 M-Bus-Geräten und 1 von 60 Modbus-TCP-Geräten. Damit sieht man vor dem Hinzufügen weiterer Zähler, ob Bus und Lizenz noch Reserve haben. Grossansicht öffnen
Weboberfläche des M-Center: Messwertliste eines EMU Professional II mit Registernummern, daneben die Modbus-Zuordnung mit Einheit, Divisor, OBIS-Code, Byte- und Wortreihenfolge, Startadresse, Funktionscode und Datentyp
Messwerte und Registerzuordnung. Jeder Wert eines Zählers lässt sich einzeln einstellen: Einheit, Divisor, Speicherung in der Datenbank, OBIS-Code und die vollständige Modbus-Abbildung mit Byte- und Wortreihenfolge, Startadresse, Funktionscode und Datentyp. Die Leitstelle bekommt damit genau die Adressen, die im Leitsystem hinterlegt werden. Grossansicht öffnen
Weboberfläche des M-Center, Einstellungen für BACnet IP mit aktivem BBMD, D-Net-Nummer, Port 47808 und Geräteinstanznummer
BACnet IP. Aktivierung, BBMD für Broadcasts über Subnetzgrenzen hinweg, D-Net-Nummer, Port und Geräteinstanznummer – die vier Angaben, nach denen die Gebäudeleittechnik fragt. Grossansicht öffnen

Technische Daten

Technische Daten des EMU M-Center


M-Busbis 250 Geräte, integrierter Hochleistungs-Pegelwandler (max. 1600 mA)
Modbus RTU2× RS-485, bis 64 Geräte
Modbus TCPbis 60 Geräte
Netzwerk2× Ethernet
MobilfunkLTE mit SIM-Karte
FormateCSV, JSON, Excel
ProtokolleMQTT, BACnet IP, Modbus TCP, OPC UA, API, E-Mail, (s)FTP
Spannungsversorgung230 V AC / 24 V DC
Schnittstellen
M-Bus-Eingänge2
M-Bus-Sniffer1
RS-485-Eingänge2
Flex I/O8 (u. a. S0-Impulsauslesung)
USB1× USB Typ C
Ethernet LAN1× 10/100BASE-TX, RJ45
Ethernet-Serviceport1× 10/100BASE-TX, RJ45
Mobilfunk1× LTE-Modem mit SIM-Karte
Ein- und Ausgänge im Detail
Speisung 230 V ACmin. 1 A
Speisung 24 V DCmin. 4 A
Datenspeicher16 GB integriert
Betriebstemperatur0 bis 55 °C
Breite162 mm
Gewichtca. 400 g
Montage35-mm-DIN-Schiene
GehäusePolycarbonat, recycelbar, nicht brennbar
Elektrik, Mechanik, Umgebung
KennzeichnungCE
EMV / StörfestigkeitEN 61000-6-2, EN 61000-6-3
M-BusEN 13757-2, EN 13757-3
BACnetB-ASC zertifiziert
Energiemanagementgeeignet für ISO 50001
Verschlüsselung256 Bit
Normen und Zertifizierungen

Nerd Mode

Lizenzen und Bestellnummern

Das Grundgerät kommt mit 20 M-Bus-Geräten. Ausbaustufen und Protokolle werden per Lizenz freigeschaltet – die maximal nutzbare Gerätezahl je Schnittstelle richtet sich nach der gebuchten Lizenz.

210.000.00M-Center für 20 M-Bus-Geräte
210.020.01M-Bus-Lizenz 20 → 60 Geräte
210.020.02M-Bus-Lizenz 20 → 120 Geräte
210.020.03M-Bus-Lizenz 20 → 250 Geräte
210.200.00RS-485-Lizenz 32 Geräte
210.200.01RS-485-Lizenz 64 Geräte
210.200.03Modbus-TCP-Lizenz 20 Geräte
210.300.00BACnet-IP-Lizenz
210.300.01OPC-UA-Lizenz
210.300.03MQTT-Lizenz
210.300.04Modbus-TCP-Lizenz (M-Bus zu Modbus TCP)
210.300.06Advanced-Exporter-Lizenz
250.000.00Joulio-Web SaaS, Basis
250.000.01Joulio-Web SaaS, EMU- und Helvatron-Zähler
250.001.00Joulio-Web SaaS, Charts
Quelle: Datenblatt 2140 M-Center

Bestellnummern

Welche Artikelnummern hat das EMU M-Center?


Das Grundgerät liest 20 M-Bus-Geräte aus. Mehr Geräte und weitere Protokolle schalten Sie per Lizenz frei – auch nachträglich, ohne Hardwaretausch.

210.000.00M-Center für 20 M-Bus-Geräte
210.020.01M-Bus-Lizenz 20 → 60 Geräte
210.020.02M-Bus-Lizenz 20 → 120 Geräte
210.020.03M-Bus-Lizenz 20 → 250 Geräte
210.200.00RS-485-Lizenz 32 Geräte
210.200.01RS-485-Lizenz 64 Geräte
210.200.03Modbus-TCP-Lizenz 20 Geräte
210.300.00BACnet-IP-Lizenz
210.300.01OPC-UA-Lizenz
210.300.03MQTT-Lizenz
210.300.04Modbus-TCP-Lizenz (M-Bus zu Modbus TCP)
210.300.06Advanced-Exporter-Lizenz
250.000.00Joulio-Web SaaS, Basis
250.000.01Joulio-Web SaaS, EMU- und Helvatron-Zähler
250.001.00Joulio-Web SaaS, Charts
Quelle: Datenblatt 2140 M-Center

Dokumente

Datenblatt und Handbücher zum EMU M-Center


Alle Unterlagen zum M-Center auf Deutsch. Für die Planung reicht das Datenblatt; für die Inbetriebnahme empfehlen wir Quickstart und Handbuch nebeneinander.

PDF Datenblatt M-Center2140 · Deutsch · Technische Daten und Bestellnummern PDF Quickstart M-Center2150 · Deutsch · Erstinbetriebnahme PDF Handbuch M-Center2151 · Deutsch · Konfiguration und Protokolle WEB Inbetriebnahme Schritt für SchrittAnleitung mit Animationen · Deutsch

Datenfluss

Wie überträgt das M-Center seine Daten an Joulio-Web?


Die Anmeldung läuft über ein Zertifikat im Gerät, nicht über ein Passwort in einer Konfigurationsdatei. Der Kanal ist verschlüsselt, und aufgebaut wird er immer vom M-Center aus. Mehr zur Software: Joulio-Web.

  1. Das M-Center weist sich mit einem Zertifikat aus. Ein Passwort, das jemand weitergeben oder vergessen könnte, gibt es dafür nicht.
  2. Erst wenn das Zertifikat akzeptiert ist, steht der verschlüsselte Kanal – danach fliessen Messwerte und Statusmeldungen.
  3. Die Verbindung geht vom Gerät nach aussen. In der Firewall ist keine eingehende Freigabe und keine Portweiterleitung nötig.
  4. Fällt die Verbindung aus, puffert das M-Center lokal und holt die fehlenden Werte nach, sobald der Kanal wieder steht.

Das EMU M-Center meldet sich mit einem Zertifikat an und überträgt die Messwerte über einen verschlüsselten Kanal an Joulio-Web. Der Verbindungsaufbau erfolgt immer vom Gerät aus.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum EMU M-Center


Inbetriebnahme, Buslast, Leitungslängen, Anbindung an Leitsysteme und der Einsatz in Mieterstrom-, ZEV- und LEG-Anlagen: die Antworten stammen aus dem Handbuch zum M-Center und aus den geltenden Schweizer Rechtsgrundlagen.

Grundlagen Inbetriebnahme M-Bus Modbus RTU und RS-485 Anbindung an Leitsysteme Flex-I/O und Impulseingänge Betrieb, Updates und Sicherheit Mieterstrom, ZEV und LEG

Grundlagen

Was ist das EMU M-Center?

Das M-Center ist ein Datenlogger und Protokoll-Gateway für die 35-mm-DIN-Schiene. Es liest Zähler über M-Bus, Modbus RTU und Modbus TCP aus, speichert die Werte lokal und gibt sie an Leitsysteme, Abrechnungssoftware oder die Cloud weiter. Solche Geräte heissen auch M-Bus-Datenkonzentrator oder Zähler-Gateway: Das M-Center setzt M-Bus und Modbus RTU auf MQTT, Modbus TCP, BACnet IP und OPC UA um und liest dabei Zähler verschiedener Hersteller aus. Diese Ausgänge sind lizenzpflichtig.

Welche Zähler kann das M-Center auslesen?

Zähler mit M-Bus nach EN 13757, Modbus RTU über die beiden RS-485-Schnittstellen und Geräte mit Modbus TCP im Netzwerk. Für gängige Fremdfabrikate sind Treiber hinterlegt, sodass die Geräte nach dem Scan ohne manuelles Mapping Werte liefern.

Welche Speisung braucht das Gerät?

230 Volt Wechselspannung mit mindestens 1 Ampere oder 24 Volt Gleichspannung mit mindestens 4 Ampere. Die höhere Stromaufnahme bei 24 Volt kommt daher, dass die M-Bus-Speisung aus derselben Quelle stammt.

Was bedeutet die Zahl in der Typenbezeichnung?

Sie gibt an, wie viele Zähler die Lizenz freischaltet. Ein M-Center 20 liest 20 Geräte aus. Darüber hinaus angeschlossene Zähler werden nicht ausgelesen, belasten den M-Bus mit ihrem Strom aber trotzdem. Das ist bei der Buslastrechnung zu berücksichtigen.

Wie gross ist das M-Center und wo darf es eingebaut werden?

Es ist 162 Millimeter breit und wiegt rund 400 Gramm. Der zulässige Temperaturbereich liegt bei 0 bis 55 Grad Celsius, der Einbau erfolgt im Verteiler auf der DIN-Schiene.

Wo wird das M-Center hergestellt?

In der Schweiz. Entwicklung, Leiterplattenbestückung, Endmontage und Prüfung finden im Land statt, der technische Support kommt aus Baar im Kanton Zug.

Inbetriebnahme

Brauche ich eine Software für die Inbetriebnahme?

Nein. Die Bedienung läuft vollständig über einen HTML5-Webserver im Browser, lokal im Verteiler oder aus der Ferne. Es ist keine Installation auf dem Notebook nötig.

Wie komme ich auf die Weboberfläche?

Der LAN-Port bezieht die Adresse per DHCP und ist über den Hostnamen mcenter-<MAC>.local erreichbar. Daneben gibt es einen Serviceport mit der festen Adresse 169.254.254.1, über den das Gerät auch ohne DHCP-Server erreichbar bleibt.

Wie lauten die Werkseinstellungen für den Login?

Benutzername admin, Passwort 123. Dieses Passwort ist beim ersten Zugriff zu ändern. In Anlagen mit Fernzugriff ist das die wichtigste einzelne Massnahme gegen unbefugten Zugriff.

Wie findet das M-Center die angeschlossenen Zähler?

Über einen automatischen Scan nach Primär- und Sekundäradresse. Für den Scan empfiehlt sich 2400 Baud, weil diese Rate von praktisch allen M-Bus-Geräten beherrscht wird und die grösste Reichweite bietet.

Wie lange wartet das M-Center auf die Antwort eines Zählers?

Der Lesetimeout am M-Bus beträgt 3000 Millisekunden. Antwortet ein Gerät nicht innerhalb dieser Zeit, wird es als nicht erreichbar markiert und der Zyklus läuft weiter.

Welche Benutzerrollen gibt es?

Admin, Operator und User. Damit lässt sich trennen, wer konfigurieren, wer bedienen und wer nur Daten ansehen darf. Für Betreiber und Dienstleister in derselben Anlage ist das sinnvoll.

M-Bus

Wie viele M-Bus-Geräte kann das M-Center versorgen?

Bis zu 250 M-Bus-Slaves über den integrierten Pegelwandler. Entscheidend ist die Speisung: Bei 230 Volt Wechselspannung liefert der Master 450 Milliampere Dauerlast und 600 Milliampere in der Spitze, bei 24 Volt Gleichspannung bis 1,6 Ampere. Ein Standard-Slave zieht rund 1,5 Milliampere.

Wie berechne ich die Buslast?

Zahl der Geräte mal Standardlast. Ein Gerät mit einer Standardlast zieht 1,5 Milliampere, manche Zähler belegen zwei oder mehr Lasten. Die Summe muss unter der Dauerleistung des Masters bleiben, mit Reserve für den Einschaltmoment.

Wie lang darf die M-Bus-Leitung sein?

Bis zu 5000 Meter bei 100 Nanofarad pro Kilometer und maximal 90 Ohm Schleifenwiderstand. Empfohlen wird J-Y(ST)Y 2×2×0,8 Millimeter, nach Möglichkeit geschirmt. Die Anschlüsse sind verpolungssicher.

Welche Reichweite erreiche ich in der Praxis?

Mit 2×0,8 Millimeter Querschnitt und 2400 Baud sind rund 1 bis 1,5 Kilometer realistisch. Die tatsächliche Reichweite hängt von Baudrate, Kabelkapazität und Anzahl der Geräte ab.

Welche Topologien sind zulässig?

Stern, Baum und Linie, auch gemischt. Eine Ringtopologie ist nicht zulässig, weil die Rückführung den Bus kurzschliesst und keine eindeutige Signalausbreitung mehr erlaubt.

Was tun, wenn ein Zähler nach dem Scan fehlt?

Zuerst die Buslast prüfen, dann die Baudrate des Geräts und die Sekundäradresse. Häufigste Ursachen sind eine überlastete Speisung, ein Gerät mit abweichender Baudrate und doppelt vergebene Primäradressen.

Modbus RTU und RS-485

Wie viele Modbus-RTU-Geräte kann ich anschliessen?

Das M-Center hat zwei RS-485-Stränge mit je bis zu 32 Geräten. Die Aufteilung auf zwei Stränge hilft, lange Leitungen und unterschiedliche Baudraten zu trennen.

Wie lang darf ein RS-485-Strang sein?

Maximal 1200 Meter Gesamtlänge, wobei der Hauptstrang 700 Meter nicht überschreiten sollte. Stichleitungen sind kurz zu halten, weil sie Reflexionen verursachen.

Wo gehört der Abschlusswiderstand hin?

An das entfernte Ende des Strangs kommt ein Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Am M-Center selbst ist die Terminierung bereits intern vorhanden und darf nicht zusätzlich gesetzt werden.

Kann ich M-Bus und Modbus gleichzeitig betreiben?

Ja. M-Bus und die beiden RS-485-Stränge arbeiten parallel. Gemischte Anlagen mit M-Bus-Wärmezählern und Modbus-Stromzählern sind der Normalfall.

Anbindung an Leitsysteme

Welche Protokolle unterstützt das M-Center ausgangsseitig?

MQTT mit konfigurierbaren Topics und QoS sowie TLS, BACnet IP mit BBMD-Funktion, OPC UA, Modbus TCP, eine API, (s)FTP und E-Mail. Als Datenformate stehen CSV, JSON und Excel bereit. MQTT, BACnet IP, OPC UA und die Modbus-TCP-Umsetzung sind lizenzpflichtig.

Wie binde ich das M-Center per Modbus TCP in ein Leitsystem ein?

Das M-Center bildet die gelesenen Zählerwerte auf eigene Register ab. Die Registerliste lässt sich im Webinterface einsehen und exportieren. Ein typischer Eintrag ist Register 6004, Funktionscode 0x03, Datentyp uInt64, Einheit Wh, OBIS-Kennzahl 1-0:1.8.1.

Wie funktioniert die BACnet-IP-Anbindung?

Jedes übergebene Objekt erhält eine Instanznummer, über die das Leitsystem es anspricht. Liegt die Leitstelle in einem anderen Subnetz, übernimmt die BBMD-Funktion die Weiterleitung der Broadcast-Nachrichten.

Welche MQTT-Versionen unterstützt das M-Center?

MQTT 3.1, 3.1.1 und 5. Topic-Struktur und QoS sind frei konfigurierbar, die Verbindung zum Broker lässt sich mit TLS verschlüsseln.

In welchem Takt liest das M-Center die Zähler aus?

Der Lesezyklus ist von 15 Minuten bis 672 Stunden einstellbar. Kurze Zyklen laufen im festen Raster zur vollen Viertelstunde, also zu :00, :15, :30 und :45. Damit sind die Werte verschiedener Geräte zeitlich vergleichbar.

Wie heissen die Exportdateien?

Nach dem Muster <Geräte-ID>-<Sekundäradresse>-<yyyyMMddhhmmss> mit der Endung des gewählten Formats, also csv, json oder xlsx. Das erleichtert die automatische Weiterverarbeitung im Zielsystem.

Gibt es Einschränkungen beim kostenlosen Export?

Der kostenlose Exporter ist auf 3 Geräte mit je 10 Werten begrenzt. Für grössere Anlagen braucht es die entsprechende Lizenz.

Welche Funktionen sind lizenzpflichtig?

MQTT, BACnet IP, OPC UA und die Modbus-TCP-Umsetzung sowie die Anzahl der auslesbaren Geräte. Welche Lizenzen eine Anlage braucht, ergibt sich aus Zählerliste und Zielsystem.

Flex-I/O und Impulseingänge

Was sind die Flex-I/O-Eingänge?

Acht Ein- und Ausgänge, die paarweise konfiguriert werden. Sie brauchen eine eigene Speisung von höchstens 36 Volt Gleichspannung und erfassen zum Beispiel Impulsausgänge von Zählern ohne Bus-Schnittstelle.

Welche S0-Klassen werden unterstützt?

Klasse A mit 5 bis 14 Volt Gleichspannung und Klasse B mit bis zu 25 Volt Gleichspannung. Die Klasse muss zum angeschlossenen Zähler passen, sonst werden Impulse nicht oder doppelt erkannt.

Betrieb, Updates und Sicherheit

Was leistet die Logger-Funktion?

Sie speichert Lastgänge im M-Center. Die Funktion setzt Zähler vom Typ EMU Professional II voraus, weil nur diese den Lastgang im Gerät vorhalten. Fällt die Verbindung aus, holt das M-Center pro Stunde rund acht Tage an fehlenden Daten nach.

Wie laufen Firmware-Updates?

Über das Device Management in Joulio-Web. Das M-Center verbindet sich dafür mit den Updateservern menderv4.joulio.energy, mender.joulio.energy und mcenter.update.joulio.energy über die Ports 80, 443 und 9000. Diese Verbindungen müssen in der Firewall freigegeben sein.

Wie sichere ich die Konfiguration?

Über das Device Management in Joulio-Web lassen sich Backups der Konfiguration erstellen und auf ein Ersatzgerät zurückspielen. Vor Firmware-Updates und vor grösseren Änderungen ist ein Backup zu empfehlen.

Was tun, wenn das Gerät nicht mehr startet?

Das Handbuch beschreibt eine Wiederherstellung über USB. Die LED-Codes auf der Frontseite zeigen vorher an, in welchem Zustand sich das Gerät befindet, und helfen bei der Eingrenzung.

Gibt es eine Mobilfunkanbindung?

Ja, optional über ein eingebautes LTE-Modem mit SIM-Karte. Der Verbindungszustand wird in der Oberfläche angezeigt. Das ist die übliche Lösung für Anlagen ohne Netzwerkanschluss vor Ort.

Wie schütze ich das M-Center im Netzwerk?

Standardpasswort ändern, Benutzerrollen vergeben, nur die benötigten Dienste aktivieren, MQTT mit TLS betreiben und den Zugriff auf die Weboberfläche nicht ungeschützt ins Internet stellen. Für Fernzugriff ist ein VPN der sichere Weg.

Mieterstrom, ZEV und LEG

Eignet sich das M-Center für Mieterstrom und ZEV?

Ja. Es liest die Unterzähler der einzelnen Parteien aus, speichert die Werte und übergibt sie an die Abrechnung, etwa an Joulio-Web oder ein Drittsystem. Die Abrechnung selbst erstellt das M-Center nicht.

Was ist ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)?

Mehrere Endverbraucher treten dem Netzbetreiber gegenüber als ein einziger Endverbraucher auf. Rechtsgrundlage sind Artikel 17 und 18 des Energiegesetzes in der seit dem 1. Januar 2025 geltenden Fassung. Die interne Aufteilung organisiert der Zusammenschluss selbst.

Was gilt in einer lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG)?

Eine LEG nach Artikel 17d und 17e des Stromversorgungsgesetzes gibt es seit dem 1. Januar 2026. Jeder Teilnehmer wird vom Verteilnetzbetreiber mit einem intelligenten Messsystem ausgerüstet, das die Grundlage für die Abrechnung gegenüber dem Netz bildet. Das M-Center liefert die Werte hinter dem Anschlusspunkt.

Müssen die Unterzähler geeicht sein?

Ja, wenn mit ihren Werten abgerechnet wird. Elektronische Wirkenergiezähler sind nach Artikel 6 EMmV alle zehn Jahre nachzueichen. Die Verantwortung dafür liegt beim Betreiber der Anlage, nicht beim Verteilnetzbetreiber.

Kann ich Zähler anderer Hersteller einbinden?

Ja. Für verbreitete M-Bus-Geräte sind Treiber hinterlegt, die nach dem Scan direkt Werte liefern. Geräte ohne Treiber lassen sich über die Rohdaten des M-Bus-Telegramms oder über Modbus-Register manuell zuordnen.

Rechtliche Angaben nach Energiegesetz (EnG, SR 730.0) Art. 17 und 18, Stromversorgungsgesetz (StromVG, SR 734.7) Art. 17d und 17e sowie der Verordnung des EJPD über Messmittel für elektrische Energie und Leistung (EMmV, SR 941.251) Art. 6 und 13. Stand Oktober 2026. Massgebend ist der jeweils geltende Gesetzestext; die Angaben ersetzen keine Rechtsberatung.

Passt das M-Center auf Ihre Anlage?


Schicken Sie uns die Zählerliste mit Hersteller, Protokoll und Anzahl sowie Ihr Zielsystem. Wir rechnen die Buslast nach und sagen Ihnen, welche Lizenzen Sie brauchen.

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